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Dose 1 wurde versteckt ...

Veröffentlicht am 09.09.2019

Markus Gründel und Nicole Wunram haben die erste Dose versteckt ...

... irgendwo in Hannover. Hier sind die Koordinaten: N 52° 23.998 E 009° 49.589 

Markus und Nicole haben zusätzlich ein paar nette Spoiler-Fotos für euch:

 

 

 

 

 

 

 


Zu "dem Gründel" und "der Wunram" muss ich den Geocachern unter euch eigentlich nicht mehr viel sagen, aber hier sind ein paar harte Fakten ;-) über die beiden:

Markus Gründel ist seit Kindertagen leidenschaftlicher Wanderer und Tüftler. Er ist überwiegend in Deutschland und Skandinavien zu Fuß, mit dem Rad oder Boot unterwegs.
Der gelernte Bankkaufmann machte sein Hobby zum Beruf und wechselte in die Outdoor-Branche. 2002 fand er seinen ersten Geocache und ist seither der Faszination der modernen Schnitzeljagd verfallen.
In seiner zweiten Heimat, dem Harz, organisiert er Geocaching-Events zu verschiedenen Anlässen wie Walpurgis, dem 4.InternationalenEarthcacheEvent (4.IEE) oder das Brockenfrühstück, und er ist Owner von Deutschlands erstem Travelbug-Museum.
Sein erstes Buch "Geocaching I" wird als "Die Cacher-Bibel" bzw. "Der Gründel" bezeichnet und avancierte zum deutschsprachigen Standardwerk. Markus ist als Deutschlands erster hauptberuflicher Geocacher bekannt.
Mit dem #NordkappProjekt hat er gemeinsam mit Nicole Wunram sein erstes Reisetagebuch über die Tour mit einem Twingo zum Nordkap veröffentlicht.

Mehr über Markus auf der-gruendel.de

Nicole Wunram ist gerne in der Natur unterwegs, und Nacktheit war für sie schon immer etwas Natürliches. Da war der Weg nicht mehr weit bis das Nacktwandern ihr Interesse weckte. Seit Anfang des Jahres 2010 läuft sie, gerne in der Gruppe und wenn das Wetter und die Zeit es zulässt, nur mit Wanderschuhen bekleidet durch den Wald. Ihr Sachbuch zum Nacktwandern veröffentlichte sie im Conrad Stein Verlag. Zudem widmete Nicole sich dem Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft. Dieses einmalige Freilichtmuseum liegt im Bereich Clausthal-Zellerfeld, Hahnenklee-Bockswiese und Buntenbock auf ca. 25 km² Fläche. Es wird geprägt durch Anlagen aus dem Mittelalter bis hin zum 19. Jahrhundert, die die Wasserwirtschaft im Bergbau erleichterten. Besucher können das Gelände auf Wanderwegen mit einer Gesamtstrecke von über 100 km erkunden. Neben dem #NordkapProjekt, veröffentlichte Nicole humorvolle Kurzgeschichten.

Ach ja ... Hier noch ein Zusatz-Spoiler für die Dose: ab 3:30

 

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